Neue Maßstäbe - IWK erweitert Portfolio des Tubensiegelns im Bereich der Tubenfülltechnik.
Kontakt aufnehmenIm Bereich der Tubenfülltechnik setzt IWK neue Maßstäbe. Tuben werden mit Ultraschall verschlossen. Diese Technologie bietet gegenüber dem klassischen Hot‑Air‑Verfahren weitere Vorteile. Durch den Einsatz hochfrequenter mechanischer Schwingungen entsteht die notwendige Wärme direkt im Material, sodass die Siegelflächen lokal und äußerst kontrolliert verschweißt werden. Damit arbeitet das Verfahren energieeffizient. Selbst bei cremigen, öligen oder pastösen Füllgütern lassen sich saubere, sichere und reproduzierbare Siegelnähte erzeugen. Zudem ist die Ultraschalleinheit schnell verfügbar, da sie ohne Aufheizen und Abkühlen der Siegelbacken auskommt.
Für Premium‑Segmente wie Pharma und Kosmetik ist eine makellose Nahtqualität entscheidend. Daher erweitert diese Technologie das qualitative Verschließen von Tuben. Da keine externe Hitzeeinwirkung stattfindet, bleiben Material und Dekor geschont, und es entsteht eine optisch sehr saubere, schmale Schweißnaht – ein ästhetischer Vorteil für anspruchsvolle Markenauftritte.
Der Erfinder der Tubenfüllmaschine steht seit 1893 für höchste Zuverlässigkeit, hygienische Sicherheit nach GMP‑Standards und beeindruckende Leistungsspannen von 70 bis 760 Tuben pro Minute. Präzise Kettentransporte, glatte Edelstahloberflächen sowie die klare Trennung von Antrieb und Füllbereich ermöglichen schnelle, saubere und sichere Abfüllprozesse – insbesondere für sensible pharmazeutische Produkte.